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EHTA - Erste Hilfe nach terroristischen Anschlägen

Das TEN - Trainingszentrum für Erste Hilfe & Notfallmedizin® reagiert mit dem Kursformat „Erste Hilfe bei terroristischen Anschlägen“ auf die aktuellen Ereignisse bzw. die neuen Anforderungen. Mit der Aufforderung, auch „Einzeltaten“ auf „weiche Ziele“ (Menschen) zu verüben, hat sich das Potenzial sukzessive multipliziert.

Üblicherweise werden Ersthelfer mit nur einer kleinen Anzahl von leicht bis schwer verletzten Patienten konfrontiert – und dies meist in der „Nachereignisphase“; in dieser Phase ist die Einwirkung auf Mensch und Umwelt bereits beendet. Bei einem terroristischen Anschlag jedoch kann man sich sowohl in der „Ereignisphase“ als auch in der „Nachereignisphase“ oder der „Vorereignisphase“ befinden – bei einem „second hit“ (einem zweiten Anschlag) auf die Helfer. Die üblichen Erste-Hilfe-Maßnahmen sind hierbei sicher nicht ausreichend für die Erstversorgung/Behandlung der oftmals martialischen Verletzungen, die in Verbindung mit einem terroristischen Anschlag auftreten können. Ein terroristischer Anschlag stellt demnach im Vergleich zu einem „kleinen“ Verkehrsunfall eine äußerst komplexe Situation dar.

Der EHTA-Kurs (Erste Hilfe nach terroristischen Anschlägen) besteht aus zwei Segmenten, die wahlweise besucht werden können: EHTA1 befasst sich mit Informationen und taktischen Theorien zum Vorgehen, EHTA2 hat die medizinischen Maßnahmen und das spezielle Material zum Gegenstand.

Dieses Kursformat richtet sich an Ersthelfer bzw. Helfer mit nur geingen medizinischen Kenntnissen!

EHTA1 – die Themen:

- Eigen- und Fremdschutz
- Gefahren frühzeitig erkennen
- Attentäter erkennen
- Unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtung (USBV) bzw. improvised explosive device (IED)
- CBRN (Chemical, Biological, Radiological and Nuclear)
- Abstände zu Sprengstoffen
- Vorgehen bei vielen Verletzten (MANV bzw. MASCAL)
- Zones of Care
- Grundlagen des Tactical Combat Casualty Care
- Kommunikation mit den Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst

EHTA2 – die Themen:

- Kleine Wiederholung
- Vorgehen bei vielen Verletzten (MANV bzw. MASCAL)
- Zones of Care
- Grundlagen des Tactical Combat Casualty Care
- Nicht zivile Verbandmaterialien
- CAT Tourniquet in Theorie und Praxis
- SWAT Tourniquet in Theorie und Praxis
- Improvisation
- Schuss-/Stich-/Explosionswunden und die Erstversorgung
- Stabile Seitenlage
- Reanimation
- Fallbeispiele

 

KLEINGEDRUCKTES:
Die Kurse sind speziell für Laien konzipiert und daher leicht verständlich. Für Sanitätspersonal ist dieses Kursformat durchaus gut geeignet.

 

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